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Di., 27. Dezember 2011
Champions League
Die Top-11 der Champions-League-Gruppenphase: Casillas, Messi und Co.

Die ran.de-User haben die Top-11 der abgelaufenen Champions-League-Gruppenphase gewählt. Der FC Bayern ist die dominierende Mannschaft dieses Teams, der Rest kommt fast komplett von spanischen Vereinen. Der Trainer ist eine Überraschung.


Champions-League-Top-11, Torhüter: 

Der Torhüter von Real Madrid gehört seit Jahren zu den besten Keepern der Welt. In dieser Gruppenphase war Casillas ein sicherer Rückhalt seines Teams.

Real kassierte in den sechs Gruppenspielen nur zwei Gegentore, beim 6:2 gegen Dinamo Zagreb stand Casillas aber nicht auf dem Feld.

Der Torhüter von Welt- und Europameister Spanien musste in seinen vier Einsätzen kein einziges Gegentor hinnehmen und steht absolut zu Recht im Tor der Top-11. 50 Prozent der ran.de-User wollten den Spanier im Tor sehen.

Knapp dahinter kam Bayer Leverkusens Shootingstar Bernd Leno ins Ziel. Für den jungen Deutschen stimmten 38 Prozent der User. Platz drei teilten sich Morgan De Sanctis (SSC Neapel) und Steve Mandanda (Olympique Marseille) mit jeweils vier Prozent.

Champions-League-Top-11, Abwehr: , , , 

Die Viererkette der Top-Elf ist mit klasse Verteidigern gespickt. An der Spitze steht Bayerns zuverlässiger Kapitän Philipp Lahm. 22 Prozent stimmten für den Münchner Linksverteidiger, der defensiv eine Bank ist und offensiv mit Franck Ribery wunderbar harmoniert.

Knapp dahinter wurde Sergio Ramos von Real Madrid in die Viererkette gewählt (20 Prozent). Der Spanier kann sowohl Rechts- als auch Innenverteidiger spielen und war ein fester Bestandteil der besten Defensive der Gruppenphase.

Auch Eric Abidal ist flexibel als Links- oder Innenverteidiger einsetzbar und beim FC Barcelona eine wichtige Figur im Abwehrverbund. Für ihn stimmten 15 Prozent. Nur ein Prozent weniger bekam Thiago Silva vom AC Mailand, der die Viererkette komplettiert.

Champions-League-Top-11, defensives Mittelfeld: , 

Die Schaltzentrale der Top-Elf ist mit zwei fußballerischen Superhirnen besetzt. Bastian Schweinsteiger ist der Lenker im Spiel des FC Bayern, Xavi das Gehirn des Titelverteidigers FC Barcelona.

40 Prozent votierten für Bayerns Chef auf dem Platz. Der Vize-Kapitän bestimmt den Rhythmus des Spiels und ist für die Münchner unverzichtbar. Das wurde besonders klar, als er sich gegen den SSC Neapel einen Schlüsselbeinbruch zuzog und mehrere Wochen fehlte.

Xavi blieb glücklicherweise vom Verletzungspech verschont und konnte Barcas Spiel wie gewohnt dirigieren. Er ist die zentrale Figur im Kurzpassspiel der Katalanen und hat regelmäßig die meisten Ballkontakte. 33 Prozent stimmten für ihn.

Champions-League-Top-11, offensives Mittelfeld: , , 

Die Creme de la Creme des internationelen Fußball hat sich ins offensive Mittelfeld gespielt. Der beste Fußballer der Welt, Lionel Messi, führt die Dreierreihe an. 22 Prozent wollten den Top-Torschützen des FC Barcelona in der Top-Elf sehen.

Franck Ribery landete mit 19 Prozent auf Platz zwei. Der Bayer-Star blüht unter Trainer Jupp Heynckes wieder richtig auf und ist zurzeit Bayerns gefährlichste Waffe im Offensivspiel.

Den genialen Dreier-Angriff perfekt macht Cristiano Ronaldo, der sich mit 17 Prozent der Stimmen knapp gegen Toni Kroos (16 Prozent) durchsetzte.

Champions-League-Top-11, Angriff: 

Der Bayern-Stürmer liegt zusammen mit Lionel Messi an der Spitze der Torjägerliste der Champions League (sechs Tore) und schaffte es mit großem Abstand in den Sturm der Top-Elf.

Die Bayern schoss er mit einem Dreierpack gegen den SSC Neapel und einem Doppelpack gegen Manchester City zu wichtigen Siegen.

Das honorierten 69 Prozent der ran.de-User mit ihrer Stimme. Abgeschlagen, aber immerhin noch im zweistelligen Bereich, landeten Karim Benzema von Real Madrid (13 Prozent) und Robin van Persie vom FC Arsenal (11 Prozent) auf den Plätzen.

Champions-League-Top-11, Trainer: Ivan Jovanovic

Einen wahren Erdrutschsieg feierte der Trainer von APOEL Nikosia, Ivan Jovanovic. Der Serbe wurde mit 79 Prozent der Stimmen zum Coach der Top-11 gewählt und ließ Gegner wie Jupp Heynckes (12 Prozent) oder Jose Mourinho (7 Prozent) deutlich hinter sich.

Jovanovic schaffte mit APOEL überraschend den Gruppensieg und damit den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. An seinem ausgeklügelten Defensivkonzept bissen sich der FC Porto, Schachtjor Donezk und Zenit St. Petersburg die Zähne aus.


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